Dystopie
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Es gibt viele lesenswerte Science Fiction, die Zukünfte entwerfen: Ob Utopie oder Dystopie, wir lesen sie zumeist als eine Kritik der Gegenwart. Doch wie in einer unausgesprochenen Verabredung geht mit der Ausgestaltung der Zukunft kein Anspruch auf Gestaltung der Gegenwart einher. Der Ent/Wurf reicht voraus, das genügt. Die Rückbindung zur Gegenwart ist abgerissen.
Porth, Goetz, Houellebecq, Biller, Berg. Nicht eben meine literarische Grundversorgung, oft genug reizt es mich nicht einmal zur Kritik. Sibylle Berg hat sich mit GRM-Brainfuck in meiner persönlichen Literaturgeschichte eine eigene Kerbe verdient, OBWOHL ich das Buch ziemlich widerlich finde.