Soziale Medien

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Das Buch „Die Vierte Gewalt” von Richard David Precht und Harald Welzer greift einen Verdacht, eine These auf, die mich seit langer Zeit umtreibt. Grob verkürzt lautet sie: Die Medien tun nicht, was sie sollen. Ursächlich dafür sind sowohl ökonomische und technologische wie auch politische Faktoren. Insoweit das Buch diesem Verdacht nachspürt, bin ich damit weitgehend einverstanden.
Doch eine Reihe von Abers lümmeln am Wegesrand.

Im ersten Teil dieses Essays galt der Blick dem Krieg und der Welt – und mir gruselte. Immerhin: kaum war das Stück (am 18.) online, da hatten die Hinweise auf das Fehlen eines Marshall-Plans für die Ukraine auch schon Gehör gefunden (am 24.). Whow! Das ging schnell!

„Unser Land hat genug. Wir werden das nicht mehr ertragen, und darum geht es hier. … Wir werden den Diebstahl stoppen. …
Nebenbei: Glaubt irgendjemand, dass Joe [Biden] 80 Millionen Stimmen hatte? Glaubt das jemand? Er hatte 80 Millionen Computer-Stimmen. Es ist eine Schande. So etwas hat es noch nie gegeben. …

Als ich das schrieb:

kannte ich das nicht:

Neulich habe ich mich (mit gleichem Titel) zu Fragen der "Logik" geäussert. An denen ist im Prinzip nichts auszusetzen. Möglicherweise setzten sie jedoch auf einem unzureichenden Kenntnisstand auf.

Haben Soziale Medien die Wahl entschieden?

Logik

Logik - bin ich immer noch Fanboy von. Jetzt verbreiten sich #SaschaLobo wie auch andere (darunter selbst Trump) über den verstärkenden Einfluss der sozialen Medien auf die Wahl DTs.