In seinem jüngsten Buch „Jäger, Hirten, Kritiker – eine Utopie für die digitale Gesellschaft“ entwickelt Richard David Precht (RDP) einen Strauss Leitgedanken für die Zukunft. Bei der Beurteilung dieser Vision, so lässt er uns wissen, mögen einige der Ansicht sein, dass er zu weit gehe, andere könnten meinen, er gehe nicht weit genug; das aber mögen seine Kritiker unter sich aus machen.
Digitalisierung
Die apokalyptischen Reiter: Thema Ökologie – Dass es nicht so weiter gehen wird, wie bisher, ist jedem klar, die die Augen offen trägt. ABER WIR TUN DOCH WAS!? So denken viele; und müssen ihre Position überprüfen: es wird nicht reichen. Aber auch, dass es nicht reichen wird, wird nicht reichen, denn „wir“ haben nicht nur 1 Problem. Im zweiten Teil des Video Essays „Ö“ wird es, weiter hinten, grundsätzlich.
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Ohne Reihenfolge oder Priorisierung haben wir damit die Grossbaustellen einer politischen Neuorientierung angedeutet:
Zum Relaunch der WebSite spricht Isaac van Deelen über die Zukunft der Arbeit und die Notwendigkeit, sich wieder mit Politik zu befassen.
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Marc Saxer schreibt für carta.info "10 Thesen zum Kampf gegen Rechtspopulismus" (Link s.u.). Es gibt, m.E., drei Gründe, sich damit auseinanderzusetzen:
Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung veröffentlichte am 17. Januar einen Auszug aus dem neuen Buch von Jaron Lanier „Warum die Zukunft uns noch braucht“. Der Auszug spiegelt Kernaussagen des Buches - nicht die vollständige Argumentation. Eine Kritik an diesen Aussagen muss unter dem Vorbehalt stehen, dass Aspekte der Kritik an anderer Stelle von Lanier möglicherweise bedient worden sind.
Dies vorausgeschickt!