Das Video „Rinks und Lechts“ ist gleichsam ein Stück Marketing für einen ausladenden Essay, in dem sich Isaac van Deelen mit den Anforderungen der Zukunft an die politische Orientierung heute auseinandersetzt.
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- Mit den Begriffen geraten auch die Sachverhalte durcheinander20-03-2017
- ver-mitte-lt21-03-2017
Ohne Reihenfolge oder Priorisierung haben wir damit die Grossbaustellen einer politischen Neuorientierung angedeutet:
- Eine Wahl haben30-03-2017
Revolution – oder nennen wir es: substantielle Umgestaltung – Revolutionen also, so habe ich in dem 3-teiligen Essay "Rinks & Lechts" gesagt, seien oft genug de facto nichts als ein unfriendly take over, das (mitunter gewaltsame) Ablösen der bestehenden Strukturen und die Einsetzung eines anderen, neuen Regiments.
- scheint so01-04-2017
Nach dem Feuerphone kommt Samsung mit einem neuen Vorschlag und macht eine breite PR-Kampagne, um die zurückliegenden Peinlichkeiten vergessen zu machen.
- viel Konsens, krasse Fehler03-04-2017
Ich habe (siehe unten: Hic Rhodos …) dargelegt, dass ich die FDP derzeit für die einzig wählbare Partei halte, vor allem, weil mir Christian Lindner als der einzig wählbare Politiker erscheint. Nun liegt das Wahlprogramm der Partei vor, und ich absolviere ein paar Trainingseinheiten in Ächternach.
- kommunale Hausmeister08-04-2017
Disclaimer: Ich bin bis ins Mark davon überzeugt, dass die globale Verfassung von Produktion und Konsumtion die Welt in eine dynamische, (und damit will ich ausdrücken: in eine unsteuerbare) Katastrophe führt. Von „Natur aus“ sind die Grünen, waren meine Partei. Schon aus Gründen des emotionalen Desinteresses würde ich über keine andere Partei so herziehen, wie (hier) über die Grünen. Sie sind, waren, auch wenn ich mich immer auf Abstand hielt, Fleisch von meinem Fleische.
- Eine Standard-Abweichung09-04-2017
Ein long read (http://www.mckinsey.com/business-functions/strategy-and-corporate-finan…) aus dem aktuellen McK-Quarterly lohnt die Lektüre.
- über politische Hypecycle16-05-2017
Nach der Wahl in Schleswig Holstein kommentierte ich:
Ich bin nicht für Martin Schulz, ich bin schon gar nicht für die SPD. Aber wenn mir eins gallig aufstösst, dann dies: - Meine Filterbubble wird immer besser25-05-2017
Ich bin gelernter Zeitungsleser, was eine relativ einsame Angelegenheit ist. Schon bei der morgendlichen Erstlektüre der „Bücher“ stellt das Medium jedes Sozialverhalten auf eine harte Probe. Und – es wird nach diesem Geständnis niemanden verwundern, dass mir der Zugang zu den „sozialen Medien“ schwere Prüfungen auferlegte.
- Apple, Amazon02-06-2017
So beeindruckend es ist, dass Google vorn liegt, ist nicht überraschend! Wer die Daten hat, kennt die Antworten.
- Was ist real!16-06-2017
Arvid Leyh beschreibt in seinem (gelegentlich populär-)wissenschaftlichen "Braincast" seit 349 Folgen das Gehirn, was darin geschieht, was "wir" wissen und auch, was wir erwarten können (etwa zum Thema Brain-Interface).
- The HomePod Challenge06-06-2017
Apple spricht zu mir in „global aesthetics“, das ist eine Sprache, die ich gut verstehe und schätze. In meinen Augen hat sie eine (oft, nicht immer) überzeugende „Grammatik“ (wie macht man das) und auch ihre „linguistischen“ Attribute (womit macht man das) geben mir ein Gefühl der Heimat.
- Sascha Lobo hat Recht, fast06-07-2017
Wieder einmal legt @SaschaLobo den Finger an die richtige Stelle; ich will nicht nachplappern, was er Richtiges gesagt hat. Ich ergänze seinen Text daher lediglich um die Lücke, die er in seiner (optimistischen) Sicht "pädagogisch wohlmeinend" unbenannt lässt:
- Realität?! Pah!10-07-2017
Arvid Leyh beschreibt in seinem (gelegentlich populär-)wissenschaftlichen "Braincast" seit 349 Folgen das Gehirn, was darin geschieht, was "wir" wissen und auch, was wir erwarten können (etwa zum Thema Brain-Interface).
- Das Wünschen hilft nicht mehr10-07-2017
Das Video „Die Realität? Pah!“ ist die Folge 350 im "BrainCast" von Arvid Leyh. In Folge 349 (https://scilogs.spektrum.de/braincast/kontrafaktisches-1/) hat er dazu Anlauf genommen.