Dagegensein, das kann jeder: Terror, AfD, Donald, Brexit (you name it). Es ist einfach, dagegen zu sein, ein warmes Gefühl in der Mitte meiner Peers, meiner Wagenburg. Zustimmung, Kopfnicken, jawoll, jawoll.
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- dagegensein - reicht nicht23-12-2016
- auf Umwegen01-01-2017
Wenn ich tief in mich hinein horche, so dringen von dort immer wieder die Echos eines Grundwiderspruches nach oben: Ich bin von Ideen überzeugt (im Sinne: es braucht ein Konzept, um etwas zu erreichen, es braucht Pläne, Strategien, Ideen, um die Welt zu gestalten), zugleich aber „glaube ich nur an Personen“.
- Wahljahr!02-01-2017
Gewiss wird Donald Trump heftig in der Suppe rühren, wenn er in drei Wochen dann den Löffel in die Hand bekommen haben wird. Kaum zu vermeiden, dass die Diskussion in Deutschland davon kräftige Ablenkung erfährt, und mir schwant, dass in den zu erwartenden Aufregungswellen ein paar Hausaufgaben liegen bleiben.
- zu Marc Saxers 10 Thesen13-01-2017
Marc Saxer schreibt für carta.info "10 Thesen zum Kampf gegen Rechtspopulismus" (Link s.u.). Es gibt, m.E., drei Gründe, sich damit auseinanderzusetzen:
- Pattern und Irrlichter17-01-2017
Der Mensch, heisst es, habe eine Nase, zwei Augen, zwei Ohren, ... es gibt Ausnahmen. Gleichwohl werden wir wohl Verallgemeinerungen dieser Qualität akzeptieren. Obwohl ...
- Gelassenheit10-01-2017
Über Xing und Roland Tichy tobt eine Verdrängungsschlacht, oder ist es schlimmer? Je Facebook, desto Meinungskrieg. Tichy verschiesst täglich seine Kalter-Krieg-Kanonen. Und Le Juste Milieu hält dagegen die Wacht am Rhein.
- Da war nichts26-01-2017
Man kommt ja kaum nach.
Irgendein Link (http://www.brandchannel.com/2017/01/20/davos-sergey-brin-012917/) führte mich zufällig zu dem Davos-Talk von Klaus Schwab mit Sergey Brin. Honestly, ich war von den Socken. - FAZ beginnt Wahlkampf30-01-2017
Mein Programm lief in der ARD. Martin Schulz war bei Anne Will.
- Ein Ordnungsruf12-03-2017
Dieses Jahr sind Wahlen! Was wirst Du tun? Immerhin stehst Du irgendwo links von der Mitte, eher links als Mitte; leider ist das aktuell ein bedauernswerter Standpunkt. Denn die Angebote Deiner Repräsentanten sind übersichtlich bis dumpf. Die wirklichen Probleme, Europa, Trump, die Folgen der Digitalisierung schon gar nicht, werden gar nicht erst adressiert. In dieser Situation erscheinen zwei Aussagen als unabweisbar: Erstens kommt es auf Dich an und zweitens musst Du über den Tellerrand schauen. Nach einer kritischen Analyse gibt es für Dich nur eine politische Option.
- Du und ich!06-02-2017
In den letzten Tagen kommt es in meiner timeline immer wieder zu Diskussionen, die die Verwendung des Pronomens „wir“ in der meinungsbildenden Öffentlichkeit adressieren.
Ich kenne das Dilemma. - niemals nich09-02-2017
Lizenzen ziehen einen engen rechtlichen Rahmen um z.B. die redaktionelle Freiheit eines lizensierten Zeitschriftentitels. Zeitschriften, die sich mit Angeboten von Mode bis Lifestyle an Männer richten, gibt es in Deutschland lediglich als Lizenzausgaben (men's health, Playboy, GQ ..).
- #MichaelSeemann24-02-2017
Michael Seemann hat den ersten Teil eines Essays öffentlich (hier) gemacht, in dem es um „die Wahrheit“ geht. Insofern noch mehrere Teile dieses Essays ausstehen, lässt sich über den Gehalt seiner Überlegungen noch nichts Abschliessendes sagen.
- Zurück zur Politik13-03-2017
Zum Relaunch der WebSite spricht Isaac van Deelen über die Zukunft der Arbeit und die Notwendigkeit, sich wieder mit Politik zu befassen.
- ver-mitte-lt19-03-2017
„Sag, was Du meinst, dann bekommst Du, was Du willst“. Es war so einfach. Das Ding, die Sache und deren Bezeichnungen kamen zur Deckung – und die Welt war, was der Fall war; Kommunikation war möglich! „Nieder mit …, Hoch die …, We want the world, and we wan’it now!“
Klare Ansagen, so war das, damals.
- ver-mitte-lt20-03-2017
Stimmt diese Analyse? Vermutlich teilen sich die Meinungen in „Nö, Neee, Falsch, FakeNews, Achwas“ und ein paar wenige „Vielleicht, aber" s. Das Bestehende hat hohe Bindungskräfte. Gewiss scheint für den Augenblick nur, dass es dauert, bis diese Auffassung breitenwirksam wird; wahrscheinlicher sind Widerspruch und Ablehnung. Und selbst Wohlwollen könnte sich noch darin äussern, die vorgetragene Position zu vereinnahmen und rückwärts „einzupassen“.